• Was ist PSA


Das prostataspezifische Antigen „PSA“ ist ein Produkt der Prostata
und kann im Blut gemessen werden. Erhöhte Werte weisen auf eine Erkrankung der Prostata hin. Deshalb können erhöhte PSA-Werte
auch Hinweise auf eine Krebserkrankung geben, die mit Tastuntersuchung in diesem frühen Stadium noch nicht entdeckt werden kann.

Der PSA-Wert sollte bei der jährlichen Vorsorgeuntersuchung dokumentiert werden. Da neben dem absoluten PSA-Wert auch dessen Verlauf mit den entsprechenden Veränderungen auf die Entwicklung einer Prostatakrebserkrankung hinweisen könnte.


• Warum trägt die KV manche Leistungen nicht?


Die gesetzliche Krankenkasse bietet Ihnen einen weitgehenden
Versicherungsschutz im Krankheitsfall.
Allerdings gewährleistet sie keine Rundumversorgung.

1998 wurde der Öffentlichkeit eine Liste ärztlichern Leistungen
vorgestellt, die aus medizinischer Sicht durchaus sinnvoll sind,
jedoch nicht zum Angebot der gesetzlichen Krankenkassen gehören;
die so genannten „Individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL).
Die gesetzliche Krebsvorsorge umfasst nicht alle empfohlenen
Untersuchungen für eine Urologische Krebsfrüherkennung.

• Welche Leistungen übernimmt die KV?


Hier können Sie die Broschüre der KBV zur Vorsorge downloaden.
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